Stöbber
Märkisch-Oderland
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Fishing today at Stöbber
Legal catch limit
In Berlin and Brandenburg each angler may keep a maximum of 3 eels per day. Any additionally caught specimens must be released alive.
Fishing at Stöbber requires, in addition to the standard permit, the LAVB salmonid permit (Salmo mark). Fishing without this additional licence is not permitted.
Around the water
Fishing tips at Stöbber
- phishing Bollersdorf-Stöbbertal – Oberlauf-Strecke östlich Bollersdorf, am Eingang zum Naturschutzgebiet Stöbbertal. Sehr klares, schnelles Wasser — strenge Schonzeitregeln beachten.
- phishing Eggersdorfer Mühle – Strecke unterhalb der ehemaligen Mühlenstaue Eggersdorf. Sauerstoffreiche Riffel direkt unterm Wehr — typische Bachforellen-Standplätze.
- phishing Mündung Oderbruch (Wriezener Alte Oder) – Unterster Stöbber-Abschnitt vor der Mündung in die Wriezener Alte Oder. Breitere, langsam fließende Strecke — gute Stelle für Hecht, Aal und Plötze.
- phishing Pritzhagener Stöbber – Quellnaher Oberlauf im Naturpark Märkische Schweiz, südöstlich Pritzhagen. Sehr kalt, sehr klein — strikt nur mit Fliegenrute oder Mikro-Spinngerät befischen.
- phishing Stöbbertal-Schlucht – Stöbber-Schluchtstrecke zwischen Schermützelsee-Abfluss und Buckow. Kaltes, sauerstoffreiches Wasser mit Gumpen und Riffeln — das klassische Bachforellenrevier.
Parkmöglichkeiten: Wanderparkplatz Buckow (Märkische Schweiz) + Wanderparkplätze entlang B168. The fishing permit is available online and is required for fishing at Stöbber.
Live weather & conditions
Target fish & hotspots at at Stöbber
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History & water info
Der Stöbber ist ein 25 km langer Bach in der Märkischen Schweiz, etwa 50 km östlich von Berlin. Er entspringt nahe Pritzhagen, durchquert das Naturschutzgebiet Stöbbertal und Buckow und mündet schließlich im Oderbruch in den Strom Hammer.
Schmaler Mittelgebirgsbach mit 2–4 m Breite, kiesig-steinigem Grund, vielen Gumpen und Wasserfällen. In der Märkischen Schweiz teils mit alpenartigem Charakter durch das hügelige Endmoränen-Gelände. Beschattet durch Erlen und Buchen.
Historisch durchquerte Mühlenstrecke. Heute zentrales Element des Naturparks Märkische Schweiz. Bachforellenbestand wird durch jährlichen Besatz unterstützt. Der Mühlenwanderweg führt entlang der gesamten Angelstrecke.
Angeln am Stöbber
Das Angeln am Stöbber in Märkisch-Oderland (Brandenburg) zählt zu den empfehlenswerten Revieren für Angler in Berlin und Brandenburg. Der Fluss beherbergt 10 Fischarten – darunter Bachforelle, Hecht, Barsch, Aal, Schleie und 5 weitere Arten. Nachtangeln ist an diesem Gewässer nicht erlaubt; geplante Angeltouren sollten auf die Tageszeit beschränkt sein. Die Angelkarte ist online erhältlich und wird für das Angeln am Stöbber zwingend benötigt. Besonderheit dieses Gewässers: Salmoniden-Bach in der Märkischen Schweiz – einer der wenigen Bachforellen-Reviere östlich Berlins. Als Teil der Gewässerlandschaft Brandenburgs bietet die Stöbber Anglern eine naturnahe Alternative zu dichter genutzten Stadtgewässern.
- Gewässertyp
- Fluss
- Fläche / Länge
- 25 km Länge
- Max. Tiefe
- 1,5 m
- Region
- Märkisch-Oderland, Brandenburg
- Nachtangeln
- ✗ Nicht erlaubt
- Fischarten
- 10 Arten
Beste Jahreszeiten & Fischarten am Stöbber
Schmaler Mittelgebirgsbach mit 2–4 m Breite, kiesig-steinigem Grund, vielen Gumpen und Wasserfällen. In der Märkischen Schweiz teils mit alpenartigem Charakter durch das hügelige Endmoränen-Gelände.
Raubfischfans kommen am Stöbber besonders auf ihre Kosten: Hecht und Barsch und Döbel sind nach Ablauf der Schonzeiten ab Mai verfügbar und erleben ihren Höhepunkt im Herbst – dem sogenannten Herbstfraß von September bis November, wenn Raubfische große Nahrungsreserven für den Winter anlegen und besonders aktiv beißen.
Karpfen, Schleie, Plötze sind von Juni bis August bei Wassertemperaturen über 15 °C am aktivsten. Flache, sonnenbeschienene Buchten und Schilfkanten sind dann die erfolgreichsten Standplätze.
Aale sind ausschließlich nachtaktiv und beißen am besten an warmen, schwülen Sommernächten zwischen Juni und September. Das Nachtangelverbot schränkt die Aal-Fangsaison hier stark ein.
Bachforelle bevorzugt kühles, sauerstoffreiches Wasser und ist in Frühjahr und Herbst bei Wassertemperaturen unter 15 °C besonders aktiv. Dieses Gewässer ist als Salmonidengewässer ausgewiesen – eine zusätzliche Salmonidenkarte (LAVB Salmo-Marke) ist erforderlich.
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Data sources: Weather & Activity Score (OpenWeatherMap / algorithm), Water levels (PEGELONLINE / WSV), Closed seasons & minimum sizes (Fishing regulations Berlin/Brandenburg, as of 2026).