Schlaube
Oder-Spree
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Fishing today at Schlaube
Legal catch limit
In Berlin and Brandenburg each angler may keep a maximum of 3 eels per day. Any additionally caught specimens must be released alive.
Fishing at Schlaube requires, in addition to the standard permit, the LAVB salmonid permit (Salmo mark). Fishing without this additional licence is not permitted.
Around the water
Fishing tips at Schlaube
- phishing Wirchwitzsee – Schlaube-Durchfluss durch den Wirchwitzsee, einer der oberen Schlaubetal-Seen. Klares Stillwasser mit Schilfkanten — Hecht-, Plötzen- und Schleienspot.
- phishing Wirchensee-Auslauf – Auslauf der Schlaube aus dem Wirchensee, am südlichen Seeufer. Strömungskante zwischen Stillwasser und Bach — Hechte ziehen hier dem fließenden Wasser entgegen.
- phishing Oberlauf Wirchensee bis Schlaubehammer – Bachstrecke zwischen Wirchensee-Auslauf und Schlaubehammer. Schmaler, beschatteter Forellenbach — feines Gerät, vorsichtige Annäherung.
- phishing Bremsdorfer Mühle – Bachstrecke an der historischen Bremsdorfer Mühle. Schöner Mühlenstau mit Tiefenkehre, oberhalb klassischer Forellenbach. Sehr stark beangelt — Schonzeitregeln strikt beachten.
- phishing Forsthaus Siehdichum (Schwerzkoer See) – Schlaube-Strecke beim Forsthaus Siehdichum, dem touristischen Mittelpunkt des Schlaubetals. Tieferer Stau am ehemaligen Mühlenwehr — auch Hechte aus dem Hammersee.
Parkmöglichkeiten: Wanderparkplätze Wirchensee, Schlaubehammer, Müllrose, Brieskow-Finkenheerd entlang Schlaubetal-Wanderweg. The fishing permit is available online and is required for fishing at Schlaube.
Live weather & conditions
Target fish & hotspots at at Schlaube
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History & water info
Die Schlaube ist ein 20 km langer Bach im Naturpark Schlaubetal, der in den Wirchenwiesen entspringt und nach Durchquerung der Schlaubetal-Seenkette über Müllrose in den Friedrich-Wilhelm-Kanal mündet. Sie ist eines der naturnächsten und landschaftlich beeindruckendsten Fließgewässer Brandenburgs.
Schmaler, gewundener Bach mit 2–5 m Breite, kiesig-steinigem Grund, vielen Gumpen und Strömungskanten. In den Schluchtabschnitten bis zu 30 m hohe Talhänge. Beschattet durch Erlen und Buchen. Mehrere Mühlteiche unterbrechen den Lauf.
Mittelalterliche Mühlenstrecke des Klosters Neuzelle. Heute Herzstück des Naturparks Schlaubetal mit europäischem Schutzstatus (FFH/SPA). Bachforellenbestand hat sich seit den 1990ern durch Wiederbesatz und Strukturmaßnahmen erholt.
Angeln am Schlaube
Das Angeln am Schlaube in Oder-Spree (Brandenburg) zählt zu den empfehlenswerten Revieren für Angler in Berlin und Brandenburg. Der Fluss beherbergt 9 Fischarten – darunter Bachforelle, Hecht, Barsch, Aal, Schleie und 4 weitere Arten. Nachtangeln ist an diesem Gewässer nicht erlaubt; geplante Angeltouren sollten auf die Tageszeit beschränkt sein. Die Angelkarte ist online erhältlich und wird für das Angeln am Schlaube zwingend benötigt. Besonderheit dieses Gewässers: Salmoniden-Bach im Naturpark Schlaubetal – bis 30 m tiefe Schluchten, ideal für BFS und Fliegenfischen. Als Teil der Gewässerlandschaft Brandenburgs bietet die Schlaube Anglern eine naturnahe Alternative zu dichter genutzten Stadtgewässern.
- Gewässertyp
- Fluss
- Fläche / Länge
- 20 km Länge
- Max. Tiefe
- 1,5 m
- Region
- Oder-Spree, Brandenburg
- Nachtangeln
- ✗ Nicht erlaubt
- Fischarten
- 9 Arten
Beste Jahreszeiten & Fischarten am Schlaube
Schmaler, gewundener Bach mit 2–5 m Breite, kiesig-steinigem Grund, vielen Gumpen und Strömungskanten. In den Schluchtabschnitten bis zu 30 m hohe Talhänge.
Raubfischfans kommen am Schlaube besonders auf ihre Kosten: Hecht und Barsch und Döbel sind nach Ablauf der Schonzeiten ab Mai verfügbar und erleben ihren Höhepunkt im Herbst – dem sogenannten Herbstfraß von September bis November, wenn Raubfische große Nahrungsreserven für den Winter anlegen und besonders aktiv beißen.
Karpfen, Schleie sind von Juni bis August bei Wassertemperaturen über 15 °C am aktivsten. Flache, sonnenbeschienene Buchten und Schilfkanten sind dann die erfolgreichsten Standplätze.
Aale sind ausschließlich nachtaktiv und beißen am besten an warmen, schwülen Sommernächten zwischen Juni und September. Das Nachtangelverbot schränkt die Aal-Fangsaison hier stark ein.
Bachforelle bevorzugt kühles, sauerstoffreiches Wasser und ist in Frühjahr und Herbst bei Wassertemperaturen unter 15 °C besonders aktiv. Dieses Gewässer ist als Salmonidengewässer ausgewiesen – eine zusätzliche Salmonidenkarte (LAVB Salmo-Marke) ist erforderlich.
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Data sources: Weather & Activity Score (OpenWeatherMap / algorithm), Water levels (PEGELONLINE / WSV), Closed seasons & minimum sizes (Fishing regulations Berlin/Brandenburg, as of 2026).